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	<title>Grafisches Design News - new time design</title>
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	<description>Webdesign, Grafik und SEO im Rheintal - Ihre Web- und Medien-Agentur</description>
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		<title>Produktfotografie: Tipps &#038; Tricks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Geiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 08:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Grafisches Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Bereich des Online Marketings ist gute Produktfotografie Pflicht. Eine gute visuelle Präsentation von Produkten trägt massgeblich dazu bei, dem Kunden eine Ware schmackhaft zu machen. Wer seine Produktfotos also selbst macht, sollte dabei einige Dinge beachten. Das optimale Licht</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Bereich des <a href="https://www.new-time.ch/seo-google-ads/">Online Marketings</a> ist gute Produktfotografie Pflicht. Eine gute visuelle Präsentation von Produkten trägt massgeblich dazu bei, dem Kunden eine Ware schmackhaft zu machen. Wer seine Produktfotos also selbst macht, sollte dabei einige Dinge beachten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-optimale-licht">Das optimale Licht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die richtige Beleuchtung zu finden, ist manchmal etwas knifflig. Viele Fotografen greifen gleich zum integrierten Blitzlicht &#8211; ein grober Fehler. Besser werden die Bilder, wenn die Produkte permanent, und auch von mehreren Seiten beleuchtet werden. Hierbei wäre helles Tageslicht das Mittel der Wahl, jedoch ist dieses stets vom Wetter und von der Tageszeit abhängig. Es lohnt sich also, sich eine oder am besten gleich drei Tageslichtlampen zu besorgen. Am besten richtet man einen Bereich ein, in welchem immer die selben Lichtbedingungen herrschen. Mehrere Produktfotos in einer Übersicht wirken um einiges professioneller, wenn sie immer gleich beleuchtet sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-gute-ausleuchtung-mit-einfachen-mitteln">Gute Ausleuchtung mit einfachen Mitteln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man sich erst einmal die passenden Leuchtmittel zugelegt hat, geht es darum, das Licht auszurichten. Wie bereits erwähnt wären zwei bis drei Lichtquellen optimal. Richten Sie im ersten Schritt eine Lampe so auf das Produkt, dass die Vorderseite in der gewünschten Helligkeit beleuchtet wird. Die weiteren Lichtquellen platzieren Sie so, dass die Bereiche, welche eigentlich im Schatten liegen würden ebenfalls etwas aufgehellt werden. Die weiteren Lichtquellen sollten etwas weiter weg platziert werden, damit das Hauptlicht immer noch als solches wahrgenommen wird. Wenn von allen Seiten gleich stark beleuchtet wird, wirkt das Bild schnell unnatürlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ein-stativ-ist-nicht-optional-fur-produktfotografie">Ein Stativ ist nicht optional für Produktfotografie</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unter allen Umständen sollte auf ein stabil stehendes Stativ zurückgegriffen werden. So gut wie alle Kameras &#8211; von günstig bis teuer &#8211; verfügen über eine entsprechende Halterung, an welcher Stative verschraubt werden können. Mit der Hilfe eines Stativs lassen sich die Fotos immer aus demselben Winkel aufnehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-bie-der-produktfotografie-ist-der-hintergrund-ausschlaggebend">Bie der Produktfotografie ist der Hintergrund ausschlaggebend</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es sollte immer der gleiche Hintergrund genutzt werden. Erstens wirkt es unprofessionell, wenn Produkte vor unterschiedlicher Kulisse aufgenommen werden und zweitens erleichtert es das Fotografieren. Wer die Bilder erst im Nachhinein bearbeiten muss, um einen künstlichen Hintergrund einzufügen, der vergeudet unnötig Zeit. Deshalb sollte man die Produkte vor einem schlichten, einfarbigen Hintergrund aufnehmen, den man immer wieder verwenden kann. Dabei ist es besonders wichtig, dass auf dem Material keinerlei Knicke oder Schmutzflecke zu erkennen sind. Jede noch so kleine Unregelmässigkeit fällt später auf, da sie aus der monochromen Oberfläche heraussticht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-weissabgleich-und-blendenwert">Weissabgleich und Blendenwert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer den Weissabgleich richtig einstellt, der kann bei der späteren Bearbeitung die Farbverzerrung korrigieren. Werden Produkte möglichst farbgetreu aufgenommen, verringert das die Rückgabequote. Darum ist es wichtig, sich etwas mit dem Thema Weissabgleich zu beschäftigen. Typischerweise wird in den Voreinstellungen zwischen &#8222;indoors&#8220; (drinnen) und &#8222;outdoors&#8220; (draussen) unterschieden. Um den Blendenwert festzulegen, benötigt man eine DSLR-Kamera, <a href="https://www.pixolum.com/blog/fotografie/dslr-dslm-unterschied-spiegelreflexkamera-und-systemkamera" target="_blank" rel="noopener">(Spiegelreflexkamera mit digitalem Aufnahmesensor),</a>&nbsp; oder eine hochwertige Kompaktkamera. Geringe Werte machen die Tiefenschärfe seicht, hohe Werte verstärken diese.</p>
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		<title>Eine kostenlose Illustrator-Alternative</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Geiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 11:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grafisches Design]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter den Grafikprogrammen sind die Anwendungen Adobe Photoshop und Illustrator nach wie vor die Platzhirsche, doch es gibt auch kostenlose Alternativen. Eine davon ist der neue Grafikeditor Vectr, mit dem sich einfache Vektorgrafiken erstellen lassen. Das Programm hat zwar nicht</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Unter den Grafikprogrammen sind die Anwendungen Adobe Photoshop und Illustrator nach wie vor die Platzhirsche, doch es gibt auch kostenlose Alternativen. Eine davon ist der neue Grafikeditor <a href="https://vectr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vectr</a>, mit dem sich einfache Vektorgrafiken erstellen lassen. Das Programm hat zwar nicht an den Funktionsumfang von Illustrator, reicht aber durchaus für die grundlegende Erstellung und Bearbeitung von Pfadbasierten Objekten. Anhand der einfachen Benutzeroberfläche ist das Tool auch für Anfänger bestens geeignet.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-einfach-zu-erlernen-und-leicht-zu-bedienen">Einfach zu erlernen und leicht zu bedienen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich schon ein wenig mit Grafikprogrammen auskennt, wird mit Vectr sofort klar kommen. Der Grafikeditor überzeugt nämlich durch den übersichtlichen Aufbau und lässt sich ziemlich intuitiv bedienen. Erstellen lassen sich mit Vectr ausschliesslich Vektorgrafiken, also Grafiken, die auf Grundlage mathematischer Gleichungen ohne Auflösungsverlust skaliert werden können. Vectr kann als browserbasierte Online-Version genutzt werden, ist aber auch als Desktop-Variante für verschiedene Betriebssysteme erhältlich. Das Programm eignet sich ideal, um einfache Icons, Logos oder andere 2D-Grafiken zu erstellen, welche dann in Postern, Broschüren oder auf der eigenen Website verwendet werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-vectr-konzentriert-sich-auf-das-wesentliche">Vectr konzentriert sich auf das Wesentliche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Editor setzt auf einfache und leicht bedienbare Tools, was ihn quasi zu einer abgespeckten Version von Adobe Illustrator macht. Wie mit jedem vektorbasiertem Grafik Editor, kann auch hier mit einem Pfadwerkzeug, verschiedenen vorgefertigten Formen, Text und mehreren Ebenen gearbeitet werden. Die Benutzeroberfläche ist gut organisiert und verzichtet auf die Anzeige eher unwichtiger Tools und Funktionen, die insbesondere Anfänger oft verwirren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-fur-verschiedene-betriebssysteme-erhaltlich">Für verschiedene Betriebssysteme erhältlich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erhältlich ist Vectr für die Betriebssysteme Windows, Mac Os, Linux und Chrome OS. Im Moment ist Vectr ein leicht zu verwendendes Programm für alle, die mit dem Erstellen von Vektorgrafiken beginnen möchten oder schlichtweg nur die grundlegenden Funktionen benötigen. Aber Vectrs Vision geht weiter. Derzeit arbeiten die Entwickler an weiteren Features wie z.B. der Möglichkeit zur Zusammenarbeit verschiedener Nutzer in Echtzeit, sowie an einem integrierten Store, in welchem man Komponenten für die eigenen Projekte kaufen kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Vectr WordPress Plugin" width="1778" height="1000" src="https://www.youtube.com/embed/0PWjCDamCQM?feature=oembed&#038;rel=0" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Update: Vectr 1.10 ist Jetzt auch als <a href="https://wordpress.org/plugins/vectr-embedded-graphics-editor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordPress Plugin</a> erhältlich!</figcaption></figure>
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		<title>Keine Stockfotos in sozialen Netzwerken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Geiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 06:18:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Grafisches Design]]></category>
		<category><![CDATA[SEO & Online Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verwendung und Veröffentlichung urheberrechtlich geschützter Inhalte in sozialen Netzwerken ist strafbar. Das ist ein Fakt, mit dem sich die Nutzer heutzutage auseinandersetzen müssen. Besonders Inhalte, wo ein Hintergrundbild direkt mit Texten versehen wird, sind sehr beliebt und werden nur</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Verwendung und Veröffentlichung urheberrechtlich geschützter Inhalte in sozialen Netzwerken ist strafbar. Das ist ein Fakt, mit dem sich die Nutzer heutzutage auseinandersetzen müssen. Besonders Inhalte, wo ein Hintergrundbild direkt mit Texten versehen wird, sind sehr beliebt und werden nur äusserst selten mit den nötigen Urheberrechten erstellt. Nutzt man dafür zum Beispiel die Bildersuche von Google und kopiert einfach Inhalte von anderen Webseiten, kann dies schneller rechtliche Folgen haben als man erwartet. Als Alternative kann natürlich auf Stockfotos umgestiegen werden. Oder etwa nicht?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-man-verliert-das-recht-am-eigenen-bild">Man verliert das Recht am eigenen Bild</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Problem von Facebook, Google+, Twitter und Co. ist nicht etwa das verfügbar machen des Bildes für potentiell gesehen eine Millionschaft von Nutzern, sondern die Form der Weiterverarbeitung. Schaut man sich beispielsweise die <a href="https://www.facebook.com/terms" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AGB von Facebook</a> etwas genauer an, wird dort erwähnt, dass man dem Unternehmen eine nicht-exklusive, übertragbare und unterlizenzierbare Nutzung von IP-Inhalten einräumt. Und zwar kostenlos für Facebook und weltweit geltend. Was in Deutschland als geistiges Eigentum definiert wird und einigermassen gut ausgearbeitet ist, ist in Amerika wesentlich schwammiger. Für den Benutzer bedeutet das, dass er jegliches Recht an beinahe allen geposteten Inhalten verliert und diese nur zurückerhalten kann, wenn er das eigene Konto löscht. Ausser jemand hat den Beitrag geteilt, dann geht das leider nicht. Das ist zwar dreist, aber juristisch gesehen in Ordnung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-misere-dahinter">Die Misere dahinter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Würden die Vertreiber von Stockimages auch weiterhin die Verwendung der Bilder auf Facebook und Co. erlauben, würde dies bedeuten, dass sie das ursprüngliche Recht an die Dienste abgeben, was keinesfalls im Sinne der Geschäftsführung sein kann. Das einzige, was dagegen hilft ist also eine Ausschlussklausel wie die von <a href="https://de.fotolia.com/Info/Agreements/StandardLicense" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fotolia</a>, wo es heisst, dass die Werke nur dann in Social-Media-Netzwerken veröffentlicht werden dürfen, wenn dafür kein Exklusiv- oder Eigentumsrecht gefordert wird. Grundsätzlich lässt dieser Stockimage-Anbieter ein Posting erst dann zu, wenn die Werke speziell als &#8222;Social-Media-Enabled&#8220; gekennzeichnet sind. Da Facebook aber an jeder &#8222;Intellectual Property&#8220; Rechte geltend macht, wäre eine Veröffentlichung nur noch dann erlaubt, wenn Stockimages nicht als Solche eingestuft werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-darf-uberhaupt-noch-gepostet-werden">Was darf überhaupt noch gepostet werden?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nun, diese Frage zu beantworten ist nicht nur aus juristischer Sicht schwierig. Selbstverständlich darf alles bei Facebook gepostet werden, solange die Urheberrechte eindeutig bei dem Verfasser liegen. Darunter fallen also Selbstportraits, selbst gemaltes, eigene Texte und ähnliches. Prinzipiell sind auch Stockfotos erlaubt, sofern die AGB eine solche Nutzung nicht ausschliessen. Alternativ kann man auch auf komplett lizenzfreie oder unter der Creative-Commons Lizenz veröffentlichte Bilder umsteigen &#8211; hier ist die Sachlage eindeutig geklärt. Abstand nehmen sollte man aber in jedem Fall von bei Google gefundenen Bildern, selbst wenn diese stark editiert werden.</p>
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		<title>Tools für perfekte Farbkombinationen</title>
		<link>https://www.new-time.ch/tools-fuer-die-perfekten-farbkombinationen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Geiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 07:20:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grafisches Design]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einem Designer das Programmieren beizubringen ist einfacher, als einem Programmierer ein Gespür für gutes Design zu lehren &#8211; gerade im Bereich der Webentwicklung kursierte diese Meinung lange. Doch dank innovativer Tools, mit denen jeder seine eigene Farbpalette mit harmonischen Farbkombinationen</p>
<p><a class="read-more-link" href="https://www.new-time.ch/tools-fuer-die-perfekten-farbkombinationen/" title="Tools für perfekte Farbkombinationen">weiterlesen »</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Einem Designer das Programmieren beizubringen ist einfacher, als einem Programmierer ein Gespür für gutes Design zu lehren &#8211; gerade im Bereich der Webentwicklung kursierte diese Meinung lange. Doch dank innovativer Tools, mit denen jeder seine eigene Farbpalette mit harmonischen Farbkombinationen kreieren kann, können nun auch Entwickler mit ansprechenden Farbmischungen gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-schluss-mit-farbbomben">Schluss mit Farbbomben!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich sahen in den Anfängen der Webentwicklung viele Seiten so aus, als wäre darauf eine Farbbombe explodiert. Eine unpassende Mischung an Farben muss nicht mehr sein, denn mit Tools wie <a title="Adobe Color Wheel" href="https://color.adobe.com/de/create/color-wheel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Adobe Color CC</a>&nbsp;kann sich mittlerweile jeder seine Farbpalette zusammenstellen. Adobe Color CC kann kostenlos genutzt werden &#8211; ein gewisses Grundwissen in Bezug auf Farben sollte jedoch vorhanden sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt einige Einstellungsmöglichkeiten, anhand derer die Farben zusammengestellt werden können &#8211; man kann zum Beispiel einstellen ob die Farben einem bestimmten Farbverlauf folgen sollten oder doch eher mit komplementärfarben gearbeitet werden soll. Ähnlich funktioniert auch das Tool <a title="Paletton" href="http://paletton.com/#uid=1000u0kllllaFw0g0qFqFg0w0aF" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paletton</a>, bei dem ebenfalls anhand vorbestimmter Regeln Farbpaletten erstellt werden. Im Gegensatz zum Tool von Adobe können hier bestimmte Grundfarben ausgewählt werden, anhand derer der Rest der Farbpalette angepasst wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-eigene-farbpaletten-erstellen">Eigene Farbpaletten erstellen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Hilfsmittel ist das Tool <a title="Color Scheme Designer" href="http://colorschemedesigner.com/csd-3.5/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Color Scheme Designer</a>. Ausgehend von einer Basisfarbe werden die weiteren Farben im Farbrad angepasst &#8211; hier ist nachträglich noch eine Abstufung in der Intensität der Farben möglich. Wer tiefer in die Welt der Farben bzw. Farbpaletten eintauchen möchte, der ist bei <a title="ColorHexa" href="http://www.colorhexa.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ColorHexa</a> genau richtig. Über jede Farbe gibt es hier umfangreiche Informationen, und auch hier werden verschiedene, passende Farbpaletten vorgeschlagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-zeig-mir-die-farbe-ich-zeig-dir-den-farbwert">Zeig mir die Farbe &#8211; ich zeig dir den Farbwert!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Erstellen einer Webseite müssen die Farben mit ihrem Hexadezimalwert oder mit ihrem RGB-Wert angegeben werden. Hat man eine Farbe entdeckt, die einem gefällt und um die eine Farbpalette aufgebaut werden sollte, ist es hilfreich, diesen Wert zu wissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Tool <a title="Name that Color" href="http://chir.ag/projects/name-that-color/#6195ED" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Name that Color</a> kann aus einer abstufbaren Farbpalette nicht nur der Name einer Farbe, sondern auch der Hexadezimalwert herausgefunden werden. Wer direkt basierend auf einem Bild eine Farbpalette erstellen will, der sollte den <a title="Color Platte Generator" href="https://bighugelabs.com/colors.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Color Palette Generator</a> von &#8222;BigHugeLabs&#8220; testen. Dort kann entweder ein Foto von der Festplatte hochgeladen werden (bzw. von Facebook, Flickr, Instagram oder der Dropbox), aus welchem das Tool eine Farbpalette erstellt. Wichtig dabei ist jedoch auch, dass das Foto selbst bereits eine harmonische Farbkomposition besitzt, den anderenfalls kann es hier schnell zu unpassenden Farbkombinationen kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau den umgekehrten Ansatz verfolgt <a title="Multicolr Search Lab" href="http://labs.tineye.com/multicolr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Multicolr Search Lab</a>. Der Benutzer kann online maximal fünf Farben definieren und das Tool schlägt eine Auswahl von Creative-Commons-Bildern vor, welche zu den gewählten Farben passen.</p>
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		<title>Aufmerksamkeit durch Optische Reize</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Geiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2013 12:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Grafisches Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich fragen sich Unternehmen und Webagenturen, wie sie Kunden noch mehr Aufmerksamkeit entlocken und das Hauptaugenmerk auf die Homepage lenken können. Dabei gibt es einen ganz klaren Trend. Bilder und Videos erhöhen die Aufmerksamkeit und werden um einiges lieber geteilt</p>
<p><a class="read-more-link" href="https://www.new-time.ch/optische-reize-erhoehen-die-aufmerksamkeit-der-zielgruppe/" title="Aufmerksamkeit durch Optische Reize">weiterlesen »</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Täglich fragen sich Unternehmen und Webagenturen, wie sie Kunden noch mehr Aufmerksamkeit entlocken und das Hauptaugenmerk auf die Homepage lenken können. Dabei gibt es einen ganz klaren Trend. Bilder und Videos erhöhen die Aufmerksamkeit und werden um einiges lieber geteilt als Texte. Also lohnt es sich durchaus, nicht nur auf der eigenen Website, sondern auch im Online Marketing und der PR mit visuellen Reizen zu arbeiten und so die natürlichen Instinkte der Zielgruppe anzusprechen. Emotionen wecken gestaltet sich durch Bildmaterial ganz einfach, während dies bei Texten nicht immer gelingt oder gänzlich ausbleiben kann. Dabei können sich Unternehmen ruhig auf unterhaltsame, lustige und innovative Bilder berufen und müssen nicht strikt seriös und kühl wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-emotionen-verbinden-unternehmer-und-kunden">Emotionen verbinden Unternehmer und Kunden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kunden zu faszinieren und in ihnen den Wunsch nach dem Besitz von Produkten oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen zu wecken kann einfach, aber auch ein schwieriges Unterfangen sein. Durch farbenfrohe Präsentationen wird die Aufmerksamkeit geweckt und ein Bedürfnis geschaffen, mehr Informationen zu erhalten und sich auf die Suche nach der Ursache der glücklichen Menschen auf dem Bild oder im Video zu begeben. Der visuelle Reiz ist ein Urinstinkt der Menschheit und spielt eine wichtige Rolle bei Sympathie und Antipathie, sowie bei Emotionen und Wünschen. Anhand von bildlichen Darstellungen einen Mehrwert erkennen und ein Bedürfnis in sich zu verspüren trägt dazu bei, sich auf ein Unternehmen einzulassen und emotional zu entscheiden. Natürlich sind Bilder allein kein Argument für eine höhere Akzeptanz der Zielgruppe, wohl aber ein Multiplikator für mehr Aufmerksamkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-gute-bildliche-darstellungen-auszeichnet">Was gute bildliche Darstellungen auszeichnet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Bildern arbeiten schliesst nicht aus, zwischen der Präsentation und dem Unternehmen auf Relevanz zu achten. Dabei muss ein Bild oder Video nicht strikt am Thema entlang gleiten, sondern kann ein Thema auch anschneiden und dem Kunden Raum für eigene Phantasien und kreative Gedanken lassen. Je mehr die Zielgruppe zum mitmachen animiert wird und Raum für freie Gedanken verspürt, umso attraktiver wird ein Bild oder Video empfunden. Dabei kommt es gar nicht so sehr darauf an, was das Bild aufzeigt, sondern vielmehr darauf, welche Aussage sich dahinter präsentiert und welche Gedanken dabei frei werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Visuelle Reize sollten sowohl in der Web Gestaltung, als auch im Marketing und in der PR in ihrer Wirkung nicht unterschätzt werden. Vor allem in Zeiten von Facebook und Co. gehören kleine Bilder und Videos zum wichtigen Equipment von Unternehmen und erhöhen die Bekanntheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.new-time.ch/optische-reize-erhoehen-die-aufmerksamkeit-der-zielgruppe/">Aufmerksamkeit durch Optische Reize</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.new-time.ch">new time design</a>.</p>
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		<title>Schlicht ist schön: Flat Design</title>
		<link>https://www.new-time.ch/schlicht-ist-schoen-flat-design/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Geiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:24:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Grafisches Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der bunten weiten Welt des Webdesigns wird es einfach nicht langweilig. Schon wieder kommt ein neuer Trend ins Spiel, das Flat Design. Oft ist es zwar der Fall, dass Trends und Moden erst einmal mit lautem Applaus begrüsst werden,</p>
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<p class="wp-block-paragraph">In der bunten weiten Welt des Webdesigns wird es einfach nicht langweilig. Schon wieder kommt ein neuer Trend ins Spiel, das Flat Design. Oft ist es zwar der Fall, dass Trends und Moden erst einmal mit lautem Applaus begrüsst werden, um dann doch reduziert oder modifiziert zu werden, doch das Flat Design scheint sich ziemlich stark und konstant zu etablieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-klarer-simpler-besser">Klarer, simpler, besser?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Möglichkeiten, die man beim Webdesign heute hat, sind so gut wie unendlich. Seiten wirken dadurch aber auch schnell überfüllt und Chaotisch. Flat Design distanziert sich daher von der allzu detailverliebten Darstellung von Dingen, und führt eine Art Purismus ein. Das kann für den Nutzer eigentlich nur gut sein, denn der lange Aufbau von Seiten mit unzähligen Bildern, Schatten, 3D-Effekten und anderem Schnickschnack verbraucht nur Zeit und lenkt vom eigentlichen Inhalt ab. Interessant ist dabei, dass Dinge, die zuvor akzeptabel oder sogar &#8222;in&#8220; waren, plötzlich auf den Index der Design-Richtlinien für iOS 7 gesetzt werden. Der Trend geht also aktuell dahin, dem Kunden eine überschaubare und aufgeräumte Oberfläche zu bieten, welche zusehends auf dreidimensionale Elemente und Farbverläufe verzichtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-modewellen-kommen-und-gehen">Modewellen kommen und gehen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Flat Design Boomt, doch wie lange wird der Trend halten? Der Purismus als solcher scheint einer der wenigen zu sein, die die Zeit überdauert haben, daher kann es gut sein, dass sich auch diese minimalistische Gestaltungsphilosophie bewähren wird. Man darf aber trotzdem gespannt bleiben, welche Techniken und Grundsätze in Zukunft noch auf uns zukommen.</p>
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